Sarah Connor zieht in den Krieg

Um von ihren öffentlichen Sex-Spielen mit Diego Ribas da Cunha abzulenken, reist Sarah Connor demnächst nach Afghanistan. Für ein Musik-Konzert. Damit die armen Soldaten im Krisengebiet ihre Sorgen vergessen.

Naja, mit denen kann mans ja machen: Wehrlose Befehlsempfänger.

Ich hätte es ganz nett gefunden, die Soldaten mal nach ihrer Meinung zu fragen.

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Sex-Flatrate im Pussy-Club ärgert Politikerinnen

Die Rechnung ist eigentlich ganz einfach: Für tagsüber 70 Euro kann Mann sich in den neuen Discount-Puffs mit Sex-Flatrate so lange amüsieren, wie Mann kann.

All you can drink! All you can eat! All you can pimper!

Eine Nummer kostet normal 30 Euro, und zweimal hintereinander schafft kaum ein Mann.

Und falls doch, müsste Mann noch für 10 Euro essen oder trinken, um auf einen Break-Even zu kommen. Das wären zum Beispiel 10 Liter Billig-Bier. Auch die sind kaum zu schaffen. Aber die Stimmung steigt, die Fähigkeit sinkt und – bumms! – macht das Flatrate-Bordell Gewinn.

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Sarah Connor und Diego Ribas da Cunha sexeln auf Ibiza

Sarah Connor und Fußballer Diego Ribas da Cunha haben sich auf Ibiza beim rumsexeln erwischen lassen: Ein langer Begrüßungskuss am Flughafen, und Sarahs Versuch, Diego mit ihren Brüsten zu ersticken, auf der Yacht.

Auf BILD gibts die entsprechenden Bilder und das Video dazu.

Für den Brasilianer war der Ibiza-Quickie mit dem deutschen Schlager-Sternchen Sarah Connor sicher nur ein Aufwärmtraining für die neue Saison beim italienischen Verein Juventus Turin, bestenfalls ein Freundschaftsspiel.

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Freiheitsstatue wiedereröffnet

Seit diesem Wochenende darf man der Lady Liberty in New York wieder in die Krone steigen, nachdem das seit den Anschlägen aufs World Trade Center am 11. September 2001 aus Sicherheitsgründen verboten war.

Höchste Zeit also, den alten Anmachspruch von Woody Allen wieder auszugraben:
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Pech für Pechstein: Genetische Blutkrankheit

Eisschnellläuferin Claudia Pechstein wurde des Blutdopings überführt und ist für 2 Jahre gesperrt. Damit kann sie nicht an den olympischen Winterspielen 2010 im kanadischen Vancouver teilnehmen.

Über Ihren Anwalt ließ Claudia Pechstein verlauten, dass die erhöhte Anzahl roter Blutkörperchen ja gar kein Beweis dafür wäre, dass sie gedopt hätte, sondern bestenfalls ein Indiz. Eventuell wäre ja auch  eine genetische Blutkrankheit Ursache für das dopingverdächtige Blutbild.

Auf jeden Fall ein interessanter Aspekt, mit der sich vielleicht auich die Tour de France wieder reinwaschen lässt.

Von wegen “Spritztour” und “Blutdoping”:

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