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Eisschnellläuferin Claudia Pechstein wurde des Blutdopings überführt und ist für 2 Jahre gesperrt. Damit kann sie nicht an den olympischen Winterspielen 2010 im kanadischen Vancouver teilnehmen.

Über Ihren Anwalt ließ Claudia Pechstein verlauten, dass die erhöhte Anzahl roter Blutkörperchen ja gar kein Beweis dafür wäre, dass sie gedopt hätte, sondern bestenfalls ein Indiz. Eventuell wäre ja auch  eine genetische Blutkrankheit Ursache für das dopingverdächtige Blutbild.

Auf jeden Fall ein interessanter Aspekt, mit der sich vielleicht auich die Tour de France wieder reinwaschen lässt.

Von wegen “Spritztour” und “Blutdoping”:

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Flavia Zoccari platzt vor dem Rennen ihr Hi-Tech-Anzug und legt den Po der Schwimmerin frei. Bei weitem nicht ihr hässlichstes Körperteil, wie die Fotos eindrucksvoll belegen.

Interessant: Das Wechseln eines solchen Schwimm-Anzugs dauert ungefähr eine halbe Stunde. Deswegen war das Rennen für Flavia Zoccari auch schon gelaufen, noch bevor es begonnen hat.

Wäre sie halt nackt geschwommen, möchte man meinen.

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Gina Lisa hat Blut geleckt

Gina Lisa hat auch mit ihrem aktuellen Bett-Hupferl Marc Terenzi, dem Ex-Mann von Sarah Connor (“Brüh im Lichte, Deutsches Vaterland!”), ein Video gedreht. Und wieder wird auf Teufel komm raus geleckt.

Diesmal ist die Flüssigkeit allerdings rot, schließlich handelt es sich um einen Vampirfilm. Der soll Appetit machen auf Marc Terenzis Horror-Show in einem deutschen Freizeitpark.

Ob Marc Terenzi im Video Socken und Schuhe anbehält, wie Gina Lisas erster Filmpartner Yüksel D., ist im kurzen Trailer auf Bild.de nicht zu erkennen.

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Cristiano Ronaldo hat einem weiblichen Fan, der ihn unablässig fotografierte, die Autoscheibe eingetreten. Und hinterher trotzig festgestellt, dass er nicht ausschließen könne, das jederzeit wieder zu tun.

Ja, hat denn dem armen Cristiano Ronaldo vorher niemand gesagt, dass man als Prominenter ab und an mal fotografiert wird?

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Herztod durch Oxi Clean?

50-jährig verstarb am Wochenende die amerikanische Werbe-Ikone Bill Mays, vermutlich an einer Herzerkrankung, wie CNN berichtet.

Bill Mays galt als Burt Reynolds für Arme (“Everyday Burt Reynolds”) und war unter anderem wegen seiner Promotion für Oxi Clean im Verscherbel-Fernsehen bekannt.

Unbestätigten weil frei erfundenen Gerüchten zufolge soll Bill Mays’ Hausarzt ihm eine Stunde vor seinem Tod eine Spritze Oxi Clean ins Herz gesetzt haben.
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